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14.05.2018, Wien: AUVA-Landesstelle Wien gratuliert Peter Hacker zur Nominierung als Stadtrat


Weiterhin enge Kooperation zwischen KAV und AUVA notwendig - Bildung von Traumanetzwerken bleibt Priorität für Gesundheitsversorgung in Wien

Der Vorsitzende der AUVA-Landesstelle Wien, Rudolf Silvan, und der Direktor der Landesstelle Alexander Bernart gratulierten am Montag dem designierten Wiener Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker zu seiner verantwortungsvollen Aufgabe. Silvan: "Mit Peter Hacker und auch mit dem künftigen Wiener Bürgermeister Michael Ludwig teilen wir das Bestreben, den Wienerinnen und Wienern die bestmögliche Versorgung nach Unfällen und damit auch soziale Absicherung zur Verfügung zu stellen. Die AUVA ist mit dem Traumazentrum Wien an seinen beiden Standorten Meidling sowie Lorenz Böhler/Brigittenau ein entscheidender Faktor in der Wiener Spitalslandschaft."

Schon bisher gab es eine enge Kooperation zwischen dem KAV und der AUVA; seit Kurzem übernimmt etwa der Standort Meidling des AUVA-Traumazentrums Wien Unfallpatientinnen und -patienten aus dem AKH. Landesstellen-Direktor Bernart: "Uns ist es ein Anliegen, durch die Etablierung von Traumanetzwerken die Unfallversorgung der gesamten Ostregion laufend an die Bedürfnisse von Unfallopfern anzupassen. Als Landesstelle Wien freuen wir uns darauf, diese Aufgabe rasch gemeinsam mit dem designierten Gesundheits- und Sozialstadtrat in Angriff zu nehmen. Ich bin sicher, dass wir den bisherigen Weg der lösungs- und sachorientierten Zusammenarbeit weitergehen können."

Schlüsselrolle in der Unfallversorgung

Die AUVA nimmt mit dem Traumzentrum Wien eine Schlüsselrolle in der Unfallversorgung der Wienerinnen und Wiener ein. Über 150.000 Unfallopfer, somit jeder zweite Verunfallte in Wien, wird an einem der beiden Standorte - Meidling bzw. Lorenz-Böhler/Brigittenau - versorgt. 1.000 hochspezialisierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl der Patientinnen und Patienten.