DRUCKEN

23.09.2020, Salzburg: Mario Watz, Obmann der AUVA on Tour durch Salzburg


Mario Watz, der seit Anfang des Jahres Obmann der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt AUVA ist, besuchte auf seiner Österreich Tour auch die Landesstelle und das UKH Salzburg.

Im Zuge der Österreich Tour machte der Obmann der AUVA, Mario Watz, auch Station in der Salzburger Landesstelle und dem UKH Salzburg und besuchte unter der fachkundigen Begleitung von Landesstellenvorsitzenden Hubert Kastner und der Kollegialen Führung, Primar Wolfgang Voelckel, Primar Arnold Suda, dem Pflegedienstleiter Helmut Walchshofer und Direktor und Verwaltungsleiter Herbert Koutny neben der Landesstelle auch die medizinischen Einrichtungen der AUVA im Bundesland Salzburg. 

"Ich freue mich, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unsere AUVA-Einrichtung in Salzburg kennenlernen zu dürfen. Es ist mir wichtig, den persönlichen Kontakt herzustellen, um mir selbst ein Bild machen zu können. Dafür nutze ich meine Tour durch Österreich. Die AUVA gilt als Partner der Unternehmen. Die professionelle Behandlung unserer Versicherten in allen unseren Bereichen zielt dazu ab, Verunfallte und Erkrankte an Berufskrankheiten schnellstmöglich wieder in den wirtschaftlichen Prozess einzugliedern. Ich bedanke mich für den Einsatz, den unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tag täglich bringen", so Mario Watz über seinen Besuch.

Gruppenbild - Die Kollegiale Führung des UKH Salzburg mit dem Obmann der AUVA DI Mario Watz



Im Bild v.l.n.r.:
Prim. Dr. Suda, Prim. Dr. Völckel, Obmann der AUVA DI Mario Watz, Dr. Herbert Koutny und Mag. Helmut Walchshofer MBA 

Watz überzeugte sich von der wichtigen Rolle des UKH Salzburg in der Traumaversorgung im Bundesland Salzburg und den angrenzenden Regionen einschließlich dem Südostbayerischen Raum.

Als solches verfügt das Unfallkrankenhaus über den aller neuesten Stand der medizinischen Technik, um Patientinnen und Patienten die bestmögliche Versorgung bieten zu können. Erst vergangene Woche erzielte das Team rund um Primar Voelckel die Re-Zertifizierung als überregionales Traumazentrum im Traumnetzwerk Salzburg.

Besonders hervorgehoben wurde auch die Rolle des UKHs, das während der Corona Krise die gesamte Unfallversorgung im Bundesland sicherte sowie die hervorragende Leistung aller AUVA-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter. 

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie trafen sich der ärztliche Leiter des Unfallkrankenhauses und sein Team regelmäßig in Krisenstabssitzungen mit Vertretern aus der SALK. Nur so war eine lückenlose Versorgung der Patienteninnen und Patienten während der vergangenen Wochen und Monate möglich. Das ist für die Betroffenen, deren Familien, aber auch für die Arbeitgeberbetriebe von besonderem Wert.