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21.09.2020, Linz: AUVA-Obmann Mario Watz zu Besuch im UKH Linz


Danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Corona-Krise so gut  zu meistern.

Mario Watz, der seit 1. Jänner Obmann der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt AUVA ist, besuchte die AUVA-Landesstelle und das AUVA-UKH Linz. Er nahm den 6. Internationalen Patientensicherheitstag zum Anlass, die Selbständigkeit, die Kompetenz und den Mut der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krisenzeiten zu würdigen. Gerade Unfallkrankenhäuser waren und sind in der Corona-Krise besonders gefordert - haben sie doch an 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr offen und versorgen vom Freizeitunfall bis zum Arbeitsunfall jeden, der Hilfe benötigt.

Gruppenbild - Fotocredit: AUVA/Greengoood


Im Bild v.l.n.r.:
AUVA-Obmann DI Mario Watz, ärztlicher Leiter des UKH Linz Prim. Dr. Klaus Katzensteiner, Direktorin der AUVA-Landesstelle Linz Mag. Marina Pree-Candido

"Wir tun alles dafür, um die Gesundheit der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher zu schützen. Dank unserer umfassenden Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ist es uns weiterhin möglich, verunfallte Personen in unserem Linzer Unfallkrankenhaus zu behandeln. Dies gelingt uns nur, Dank dem unermüdlichen Einsatz unserer AUVA-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter. Ich darf dem gesamten Team für die großartige Arbeit, für welche die AUVA seit Jahrzehnten bekannt ist, meinen herzlichsten Dank aussprechen“, so Obmann Mario Watz.

Seit Beginn der COVID-19-Pandemie haben der ärztliche Leiter des Unfallkrankenhauses Linz, Prim. Dr. Klaus Katzensteiner, und seine Beraterinnen und Berater an rund 50 Krisenstabssitzungen mit Vertreterinnen und Vertretern aus allen oberösterreichischen Krankenhäusern teilgenommen. So war eine lückenlose Versorgung der Patientinnen und Patienten während der vergangenen Wochen und Monate möglich. Das ist für die Betroffenen, deren Familien, aber auch für die Arbeitgeberbetriebe von besonderem Wert.

Für die Sicherheit von Patientinnen bzw. Patienten und Besucherinnen bzw. Besuchern sind im UKH Linz Screening-Points im Eingangsbereich eingerichtet. Rund um die Uhr wird bei allen Ankommenden Fieber gemessen und sie werden von Fachpersonal durch die Hygienestationen geleitet. In 60 Sitzungen hat der interne Krisenstab die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für das gesamte Personal implementiert, Zugangsbeschränkungen umgesetzt, die Abstandsregeln in den Wartezonen gelenkt sowie erforderliche Isolationsbereiche eingerichtet. In aktuell 22 Aussendungen wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassend informiert und geschult, damit eine reibungslose Versorgung der Verletzten zu jeder Zeit gesichert ist.

Auch die Mitarbeitenden der Landesstelle führten ihre Arbeit in Form von kurzfristig umgesetztem Homeoffice fort. So konnte die wichtige Unterstützung und Betreuung der Versicherten, der Bildungseinrichtungen und der Unternehmen sowie die Bearbeitung neuer und laufender Versicherungsfälle erfolgreich - und um das Thema Corona erweitert - umgesetzt werden.