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Besuchsverbot für AUVA-Unfallkrankenhäuser und AUVA-Rehabilitationszentren


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Generelles Besuchsverbot mit Ausnahmebestimmungen

Grundsätzlich gilt ab Dienstag, dem 17.11.2020, ein generelles Besuchsverbot lt. COVID-19-NotMV.

Entsprechend der ab Montag, dem 15.03.2021, gültigen Novellierung der COVID-19-SchuMaV gelten folgende Ausnahmebestimmungen:

  • Besuch von Patientinnen bzw. Patienten zu den angegebenen Besuchszeiten (eine Person pro Tag)
  • Besuch minderjähriger Patientinnen bzw. Patienten (höchstens zwei Personen zur Begleitung)
  • Unterstützungsbedürftige Patientinnen bzw. Patienten (höchstens zwei Personen zur Begleitung)
  • Besuch schwerverletzter oder in kritischem Zustand befindliche Patientinnen bzw. Patienten
  • Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Begleitung bei kritischen Lebensereignissen, Seelsorge
  • Patientenanwälte nach dem Unterbringungsgesetz (UbG), BGBl. Nr. 155/1990 


Die Besucherinnen bzw. Besucher müssen eine sich am Standard der FFP2-Maske (ÖNORM EN 149) orientierende Corona SARS-CoV-2 Pandemie Atemschutzmaske (CPA) bzw. einem höheren Standard entsprechende Maske (FFP3) tragen. 
 
Weiters müssen Besucherinnen bzw. Besucher einen nicht mehr als 48 Stunden zurückliegenden negativen Antigen-Test bzw. nicht mehr als 72 Stunden zurückliegenden negativen PCR-Test vorweisen können. (Bei kurzzeitigen Aufenthalten wird ersucht, von nicht dringenden Besuchen Abstand zu nehmen.)


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Zusätzliche Bestimmungen für den Raum Wien: AUVA-Traumazentrum Wien und AUVA-Rehabilitationszentrum Meidling 

Entsprechend der ab 22.03.2021 in Kraft tretenden Verordnung des Landeshauptmannes von Wien betreffend zusätzliche Maßnahmen für Besuche in bettenführenden Krankenanstalten ergeben sich folgende Änderungen:

Abweichend von § 11 Abs. 2 Z 3 der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, BGBl. II Nr. 58/2021 in der Fassung BGBl. II Nr. 111/2021, ist das Betreten von bettenführenden Krankenanstalten nur an höchstens zwei Tagen pro Woche durch jeweils eine Besucherin oder einen Besucher pro Patientin oder Patient und nur dann zulässig, sofern die Patientin oder der Patient bereits länger als eine Woche in der bettenführenden Krankenanstalt aufgenommen war.