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Bereiten Sie Ihren Betrieb für den Fall vor, dass COVID-19 bei Ihnen auftritt


  • Legen Sie im Vorhinein fest, wie zu verfahren ist, wenn jemand am Arbeitsplatz erkrankt (Der Plan sollte auch Zuständigkeiten und Ansprechpersonen beinhalten.)
  • Überlegen Sie, wie Sie Personen, die gefährdet sein könnten, identifizieren und sie an ihrem Arbeitsplatz schützen können bzw. ob es möglich ist, diese Person freizustellen. Dazu können Personen gehören, die kürzlich in ein betroffenes Gebiet gereist sind, oder Personen, die ein höheres Risiko einer schwereren Erkrankung haben. Achten Sie darauf, dass keine Stigmatisierung und Diskriminierung dieser Personen erfolgt!
  • Weisen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Auftragnehmerinnen und -nehmer sowie Kundinnen und Kunden an, dass, wenn sich die Infektion in Ihrer Umgebung ausbreitet, jeder, der Symptome hat, zu Hause bleiben soll. Personen, die Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen oder Aspirin eingenommen haben, sollten auch zu Hause bleiben bzw. von zu Hause aus arbeiten, da durch diese Medikamente die Symptome der Infektion unerkannt bleiben können.
  • Fördern Sie schon jetzt regelmäßige Telearbeit in Ihrer Organisation.
  • Entwickeln Sie einen Notfallplan für den Fall einer verstärkten Verbreitung der Erkrankung. Der Plan sollte sich damit befassen, wie Sie Ihr Unternehmen am Laufen halten können, auch wenn eine beträchtliche Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Auftragnehmerinnen und -nehmern sowie Zulieferern ausfällt. Informieren Sie Ihre  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Auftragnehmerinnen und -nehmer über den Plan und stellen Sie sicher, dass sie wissen, was im Notfall zu tun ist.