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Pressemitteilungen

28.06.2018: UKH Linz und Ordensklinikum Linz weiten erfolgreiche Kooperation auf den Bereich der Radiologie aus

Noch mehr Kosteneffizienz und hohe Versorgungsqualität

Ein Sturz aus großer Höhe, ein Verkehrsunfall mit Verletzungen unbestimmten Grades – jetzt sind Bilder aus dem Inneren des Körpers die einzige Möglichkeit, genaue Diagnosen zu stellen. Mittels CT- und MRT- Untersuchungen können Kopf, Wirbelsäule und innere Organe von Schwer- und Schwerstverletzten untersucht werden. Die radiologische Befundung wird zukünftig in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner erfolgen. Schnelle Ergebnisse gepaart mit Spezialisten-Teams aus Chirurgen und Intensivmedizinern ermöglichen, dass Prozent der Patienten auf der Intensivstation des Unfallkrankenhauses Linz überleben.

 

24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche

„Häuserübergreifende Synergien zu nutzen, gehört für die AUVA-UKHs zum erfolgreichen Wirtschaften und zu einer optimalen Patientenversorgung. In Linz verbindet uns mit dem Partner Ordensklinikum eine jahrelange, höchst effiziente Zusammenarbeit, die wir nun auch für den Bereich der Radiologie fortsetzen. So beweisen wir im UKH Linz einmal mehr, dass Spitzenmedizin und Kosteneffizienz möglich sind“, freut sich Dr. Erhard Prugger, Vorsitzender der AUVA-Landesstelle Linz, über diesen Meilenstein in der medizinischen Kooperation.

 

Für radiologische Befunde setzt das Unfallkrankenhaus Linz in Zukunft auf die Expertise aus dem Ordensklinikum Linz Elisabethinen. Mindestens ein Radiologe ist während der Kernzeiten vor Ort im UKH. So können die Ergebnisse der hoch-modernen CT- und MRT-Geräte ausgewertet und – wie es in der Fachsprache heißt – befundet werden. Die restliche Zeit wird von einem Bereitschaftsdienst des Ordensklinikums abgedeckt. Somit ist an 24 Stunden am Tag und an 7 Tagen in der Woche ein Radiologe zur Verfügung.

 

Große Expertise

„Wir freuen uns, dass das Unfallkrankenhaus Linz auf die Expertise und Fachkompetenz unserer Radiologen vertraut“, freut sich Mag. Raimund Kaplinger, Geschäftsführer der Ordensklinikum Linz GmbH. „Unsere Spezialisten in der bildgebenden Diagnostik können auf den Röntgen-, CT- und MRT-Bildern, die für Laien nur aus unterschiedlichsten Grautönen bestehen, sofort Auffälligkeiten und Veränderungen ablesen. Diese rasche Auswertung ist gerade für Unfallopfer ganz wichtig, damit sie rasch und richtig behandelt werden können. Durch Bündelung der radiologischen Versorgung unserer beiden Standorte im Ordensklinikum Linz und des Unfallkrankenhauses Linz unter der gemeinsamen Leitung von Prim. Dr. Manfred Gschwendtner können wir diese Betreuung auch in der Nacht und an Wochenenden hochqualitativ sicherstellen, ohne in jedem der drei Krankenhäuser ein komplettes Radiologen-Team vor Ort zu haben.“


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