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Ausbildung

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Ausbildung für Ärztinnen und Ärzte

Ius Practicandi
Das Unfallkrankenhaus Linz ist für die Ausbildung zum Ius Practicandi zugelassen, dies geschieht im Rahmen des Wahlfaches Chirurgie.

Ärztinnen bzw. Ärzte in Ausbildung werden im Unfallkrankenhaus Linz in den ersten drei Wochen nach Eintritt intensiv geschult, bevor sie zu Diensten eingeteilt werden und erhalten einen eigenen „Leitfaden für Ärztinnen bzw. Ärzte in Ausbildung“. Zusätzlich werden in den ersten drei Wochen Fortbildungen zu den Themen Röntgen, Schädel-Hirn-Trauma, Polytrauma, Schockraum, Handverletzungen, Knie, Schulter, Becken, Sprunggelenk, Wirbelverletzungen und spezielle Behandlungsmethoden abgehalten.

Die Kolleginnen und Kollegen werden in die jeweiligen Bereiche wie OP, Wundversorgung, Erstuntersuchung oder Gipsbehandlung systematisch eingeführt.

Fachärztin bzw. -arzt für Orthopädie und Traumatologie 
Im Unfallkrankenhaus Linz können die zurzeit erforderlichen drei Jahre im Hauptfach Unfallchirurgie wie auch sechs Monate im Bereich Anästhesie absolviert werden (Gegenfach).

Im Rahmen der Ausbildung besteht die Möglichkeit, in den verschiedenen Schwerpunkten mitzuarbeiten und Erfahrungen zu sammeln, ebenso wie die Methodik der Behandlung von Kombinationsverletzungen (Polytrauma) im interdisziplinären Zusammenspiel kennenzulernen.    

Fachärztin bzw. -arzt für Anästhesie und Intensivmedizin
Im Unfallkrankenhaus Linz können die Jahre im Hauptfach Anästhesie abgeleistet werden, diese Ausbildung wird durch Ausbildungsabkommen mit dem Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, dem Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern, den Elisabethinen und den Krankenhäusern der GESPAG ergänzt. Ebenso kann das erforderliche Gegenfach Unfallchirurgie abgeleistet werden. 

Gegenfachausbildung für Orthopädie und Allgemeinchirurgie
Im Unfallkrankenhaus Linz können auch die erforderlichen Gegenfachzeiten im Fach Unfallchirurgie für die jeweiligen Fächer erworben werden. 

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Ausbildung Pflege

Das Unfallkrankenhaus Linz bietet Praktikantinnen und Praktikanten Ausbildungsmöglichkeiten auf Bettenstationen und Ambulanzen sowie im OP- und Anästhesie-Bereich, auf der Intermediate-Care-Unit und der Intensivbetten-Station. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit sozialer, fachlicher sowie persönlicher Kompetenz nach den Kriterien der Ausbildungsstätten von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geschult und gefördert.

Zahlreiche Pflegepersonen und Führungskräfte sind in Ausbildungsstätten für Fachsozialbetreuer mit Schwerpunkt Altenarbeit, Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, aber auch in Sonderausbildungen für OP-, Anästhesie- und Intensivpflege als Lehrende und Fachvortragende eingesetzt. Die Vortragstätigkeiten beziehen sich auf die Themen Basale Stimulation, Kinästhetik, Allgemeine und Spezielle Unfall- bzw. Intensivpflege sowie Krankenhaushygiene.