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Berufskrankheit (BK) 19 - Berufsbedingte Hauterkrankungen


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Prävention und Rehabilitation berufsbedingter Hauterkrankungen

Pilotprojekt BK 19: Ein umfassendes systematisches Präventionsprogramm der AUVA zur Vermeidung der Berufskrankheit (BK) 19.

Logo "Haut" Gerötete und rissige Hände, Bläschen, Juckreiz und schmerzende Stellen an den Händen kennt man in vielen Branchen; nicht selten wird dies als Berufsrisiko hingenommen. Besonders betroffen sind Friseure, Metaller, Reinigungskräfte sowie Arbeitnehmer aus dem Bau- und Baunebengewerbe, Gesundheitsberufen und aus der Lebensmittelbranche. Diese Ekzeme und Allergien machen sehr häufig Ausbildungsabbrüche und Berufsausstiege erforderlich. 

Neben dem persönlichen Leid und Einschränkung der Lebensqualität bei den Betroffenen entstehen für die Wirtschaft und dem Staat enorme Folgekosten durch Arbeitsausfall, Fluktuation und Produktionsrückgang. Durch frühzeitiges Handeln steigen die Heilungschancen aber enorm und damit auch der Berufserhalt.

Im Rahmen eines Pilotprojektes bietet die AUVA zukünftig den Betroffenen in den Bundesländern Steiermark und Kärnten bei drohender berufsbedingter Hauterkrankung ein umfassendes systematisches Präventionsprogramm an. 

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Informationsfolder

Titelbild Informationsfolder - Berufskrankheit (BK) 19


linkInformationsfolder BK 19 (2.9 MB)

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Kontakt

Dr. Roswitha Hosemann
AUVA-Medizinische Fachkoordinatorin Haut
AUVA-Landesstelle Graz
Göstingerstraße 26
8020 Graz

Tel.: +43 5 93 93-21798
E-Mail:  roswitha.hosemann@auva.at 
Internet: www.auva.at/bk19

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Presseaussendung vom 21. Oktober 2015

linkPresseaussendung als Download (37.2 KB)