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AUVA "Award" - Hände gut, alles gut!


41 Prozent aller Arbeitsunfälle betreffen Verletzungen der Hände. Abgesehen von Schmerzen können Handverletzungen zu lebenslangen Beeinträchtigungen führen. Mit dem Ziel, die Zahl der Handverletzungen zu reduzieren, führt die AUVA die Kampagne „Hände gut, alles gut“ durch. 

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"Der Hände gut, alles gut!"-Award

"Hände gut, alles gut"-Award Im Rahmen dieser Kampagne wurde auch der „Hände gut, alles gut!“-Award ausgeschrieben. Damit zeichnete die AUVA Betriebe und Schulen, aber auch Einzelpersonen aus, die hervorragende Leistungen zum Schutz der Hand erbracht haben.


Aus allen eingereichten Beiträgen wählten Expertinnen und Experten der AUVA die jeweils fünf besten ihrer Kategorien aus. Diese wurden für den Award nominiert. Aus den nominierten Beiträgen wählte eine erweiterte Jury den besten Beitrag in der jeweiligen Kategorie aus.


Die jeweils Erstgereihten erhielten die goldene, die übrigen Nominierten die silberne Trophäe.

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Die Kategorien

Verliehen wurde der Award in folgenden Kategorien:

Kategorie 1 "Models of good practice"

Vorrangige Aufgabe der AUVA ist es, Arbeitsunfälle präventiv zu vermeiden. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei Unfälle, die Handverletzungen zur Folge haben. Wenn Sie in Ihrem Unternehmen, in Ihrer Ausbildungseinrichtung besondere Maßnahmen zur Vermeidung von Handverletzungen oder zur Verbesserung der ersten Hilfeleistung nach Handverletzungen gesetzt haben, dann sollten Sie sich für eine Teilnahme in dieser Kategorie entscheiden.

Kategorie 2 "Innovative Produkte"

Not ist die Mutter der Erfindung, und Erfindungen fördern den Fortschritt. Weniger Handverletzungen verringern Folgekosten und menschliches Leid. Sollten Sie etwas erfunden haben, das Handverletzungen vermeidet oder die erste Hilfeleistung nach Handverletzungen verbessert, dann sollten Sie sich für eine Teilnahme in dieser Kategorie entscheiden.

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Teilnahmeberechtigung

Zur Teilnahme berechtigt waren Unternehmen, Ausbildungsstätten (Schulen, Hochschulen, Universitäten), aber auch Einzelpersonen, die zwischen dem 1. Jänner 2013 und dem 30. September 2015 besondere Maßnahmen zur Verhütung von Handverletzungen oder zur Verbesserung der ersten Hilfeleistung nach Handverletzungen zumindest in einer der beiden Kategorien gesetzt haben, sofern dies nicht der unmittelbare Berufszweck des Einreichenden war bzw. ist.

Berücksichtigt wurden alle Einsendungen, die bis 30. September 2015 eingelangt sind.

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Presseaussendung zur Award-Auszeichnung

linkPresseaussendung als Download (36.4 KB)