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Diagnostik


Radiologie

Diagnostik Der Bereich Röntgen bietet das komplette medizinische Leistungsspektrum der modernen radiologischen Bildgebung und Therapie an.

Es werden moderne, strahlensparende Diagnosegeräte eingesetzt, um das Skelettsystem und sämtliche Körperorgane einschließlich ihrer Gefäßsysteme zu untersuchen. In vielen Fällen wird überhaupt keine Röntgenstrahlung mehr verwendet; Ultraschalldiagnostik und Kernspintomographie stehen im Einsatz.

Ultraschall
Mit Hilfe moderner Ultraschalldiagnostik werden vor allem Organe des Bauchraumes, des Gesicht-Hals-Bereiches sowie Gefäße in einer ersten Bildgebung schonend und wenig belastend untersucht, bevor gegebenenfalls andere Verfahren eingesetzt werden.

Konventionelles Röntgen
Es steht ein volldigitalisiertes Röntgen zur Verfügung. Die Strahlenbelastung ist bei dieser Methode wesentlich geringer als beim herkömmlichen Röntgen - bei einem Lungenröntgen etwa die Hälfte der sonst üblichen Dosis. Das entspricht etwa der Strahlenbelastung, die bei zwei bis drei Interkontinentalflügen anfällt.

Computertomographie
Die Computertomographie (CT) ermöglicht in relativ kurzer Zeit eine detailreiche Untersuchung von fast allen Organbereichen des Körpers in höchster Auflösung. Besondere Schwerpunkte sind Untersuchungen im Bauchbereich, der Lungen, des Gehirns sowie knöcherner Veränderungen.

Magnetresonanztomographie
Magnetresonanztomographie (MR) ist eine nicht invasive, das heißt nicht belastende Methode, bei der beliebige Querschnittsbilder aus dem menschlichen Körper aufgenommen werden. Im Gegensatz zum Röntgen oder der Computertomographie verwendet die MR keinerlei Strahlung und ist daher für Patienten schonender, da die Bilder durch Radiowellen in einem Magnetfeld erzeugt werden.  

Radiologie Monitor Im Unfallkrankenhaus Klagenfurt ist das filmlose Krankenhaus schon Realität. Die Stationen und Ambulanzen sind über Bildleitungen mit der Radiologie verbunden.


Das Sofortbild erscheint überall am Monitor. Der Befund des Facharztes ist dabei mitlesbar. Die Röntgenbefunde werden in einer Datenbank gespeichert und sind dort vom behandelnden Arzt jederzeit abrufbar. 

Labor
Das Labor ist rund um die Uhr verfügbar. Von 7:00 bis 19:00 Uhr ist eine medizinisch-technische Analytikerin im Labor, am Abend und in der Nacht werden die Notfallanalysen durch den Dienst habenden Arzt durchgeführt.
Mit modernster Technik und EDV-Unterstützung werden im Labor hämatologische Untersuchungen, Gerinnungsdiagnostik, die klinische Chemie inklusive Hormonbestimmungen, immunologische sowie serologische Untersuchungen durchgeführt.