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Operation


Bild: Patient auf Operationstisch

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Aufklärungsgespräch

Wir sind dazu verpflichtet, Sie über den geplanten Eingriff in verständlicher Form zu informieren. Dabei werden die Operation selbst und die damit verbundenen Risiken besprochen. Des Weiteren werden Ihnen alle notwendigen Nachbehandlungen erörtert.
Die Operation wird mit Röntgenbildern bzw. Gelenksmodellen erklärt. Zusätzlich erleichtern Skizzen das Verständnis für eine Operation. Für die meisten Eingriffe gibt es ausführliche Aufklärungsbroschüren. Entscheidend ist jedoch das Gespräch mit dem Arzt. Wir raten Ihnen, sich die Fragen vorher zu überlegen und eventuell zu notieren.

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Abklärung der Nachbehandlung

In der Unfallchirurgie und Orthopädie kommt der Nachbetreuung hohe Bedeutung zu - die Mitarbeit des Patienten ist dazu unerlässlich. Deshalb ist im Aufklärungsgespräch auch festzuhalten, inwieweit nach einer Operation z.B. eine Entlastung des Beines durch Gehen mit Stützkrücken, das Tragen eines Gipsverbandes oder spezieller Schienen notwendig sein wird.

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Operationseinwilligung

Am Ende dieses Gespräches wird Ihnen eine Operationseinwilligung vorgelegt, in welcher der Inhalt des Aufklärungsgespräches schlagwortartig festgehalten ist und die Sie im Falle einer Einwilligung zusammen mit dem aufklärenden Arzt unterschreiben.
Es steht Ihnen frei, auf eine Aufklärung gänzlich zu verzichten, Sie müssen dies aber mit Ihrer Unterschrift bestätigen.

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OP-Tauglichkeit

Die Operationstauglichkeitsuntersuchung soll am besten durch den Internisten zwei bis drei Wochen vor der geplanten Operation durchgeführt werden. Bei Gelenksersatzoperationen finden Sie sich bitte zur OP-Termin-Festlegung noch einmal in unserer Ambulanz ein. Die auswärts erhobenen Befunde werden von unseren Narkoseärzten überprüft und bei Bedarf können bis zur stationären Aufnahme noch entsprechende Maßnahmen getroffen werden.
Dabei wird Ihnen auch die für Sie am besten geeignete Narkoseform vorgeschlagen werden.
Wenn Sie damit einverstanden sind, bestätigen Sie dies ebenfalls bitte mit Ihrer Unterschrift auf dem Anästhesieformular.

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Eigenblutspende

Bei manchen Operationen ist mit einem größeren Blutverlust während und nach der Operation zu rechnen, sodass der Einsatz von Blutkonserven trotz spezieller Blutsparmaßnahmen (Blutreinigungs- und Reinfusionsgeräte) wahrscheinlich ist. Bei gesunden, jüngeren Patienten ist in diesen Fällen die Eigenblutspende sinnvoll, um Blutübertragungszwischenfälle oder Infektionen durch Blutkonserven weitestgehend auszuschließen. Besprechen Sie diese Frage mit dem Arzt.