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Soziale Rehabilitation


Rollstuhlfahrerin in adaptierter Küche, AUVA.Archiv Die Maßnahmen der sozialen Rehabilitation wirken unterstützend in wichtigen Lebensbereichen und sollen zur Erreichung und Sicherung des Rehabilitationsziels beitragen. Solche Maßnahmen sind z.B. Zuschüsse oder Darlehen zum Ankauf oder zur behindertengerechten Adaptierung eines Pkw. Auch zum Ankauf oder zur Adaptierung einer Wohnung können Zuschüsse oder Darlehen gegeben werden.

Eine wichtige Maßnahme ist die regelmäßige Betreuung und Beratung. So können Erfolge erzielt und gefestigt werden.

Probleme - Lösungen

  • Aufgrund der Unfallfolgen ist Ihre Wohnung ein unüberwindbarer Hindernislauf.
  • Überall zu enge Türen; Sanitärräume sind für Prothesenträger oder Rollstuhlbenützer nicht barrierefrei zugänglich.
  • Gas geben und bremsen ist schwer oder ganz unmöglich, wenn man amputiert oder querschnittgelähmt ist.
  • Auch öffentliche Verkehrsmittel sind nicht mehr benutzbar.
  • Der Supermarkt hat zwar keine Stufen, ist aber sonst keineswegs behindertenfreundlich.

Vieles ist durch die Folgen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit anders geworden! Viel Kraft, ständige Überwindung und positives Denken sind notwendig, um diese Folgen zu verarbeiten und eine Neuorientierung des Lebens zu finden. Wir unterstützen Sie dabei!

Wir sorgen für:

  • barrierefreies Wohnen
  • der Behinderung angepasste Adaptierungen
  • alle Arten von Aufstiegshilfen (Rampe, Aufzug, Treppenlift, Hebebühne etc.)
  • Kraftfahrzeuge, die mit Handgas/Handbremse oder anderen Adaptionen ausgerüstet sind
  • sonstige Hilfsmaßnahmen , die aufgrund des Arbeitsunfalls oder der Berufskrankheit erforderlich und nicht ausschließlich medizinischen oder beruflichen Inhalts sind ; z. B. Angehörigentraining, Besuchshilfe, Führerscheinausbildung (so erforderlich auch für Angehörige), Therapien und Lebenshilfen

Unser Team von Fachleuten steht Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt Sie partnerschaftlich bei der Lösung Ihrer Probleme.

linkBroschüre Sozialarbeit im Rehabilitationsteam (155.9 KB)

linkRatschläge für den Umgang mit "unbehinderten" Menschen (1.6 MB)