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Radworkshops


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10 Jahre AUVA-Radworkshop

Der AUVA-Radworkshop macht Schule – mit Sicherheit! 

Seit einem vollen Jahrzehnt sorgt die AUVA an Österreichs Volksschulen für mehr Kindersicherheit im Sattel mit Unterstützung

  • des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie
  • der Bundesländer Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg
  • sowie namhafter Sponsoren aus der Fahrradindustrie.

10 Jahre AUVA-Radworkshop Die EU-Auszeichnung „Model of Best Practice“ unterstreicht die internationale Vorreiterrolle dieser Aktion. Den feierlichen Rahmen für die AUVA-Gala anlässlich 10 Jahre Radworkshop lieferte das Wiener Hilton. Geladene Gäste erfuhren bei einer spannenden Podiumsdiskussion, wie die Handlungskompetenz der Kinder zum sicheren Radfahren gesteigert werden könnte. Ein Blick zurück lieferte Einblicke, wie aus einem Pilotprojekt ein bundesweit anerkanntes Programm zur Steigerung der motorischen Kompetenz beim Radfahren für alle Kinder von der ersten bis zur vierten Schulstufe wurde.

Der Ausblick bot eine Innovation der AUVA. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde ein speziell für den AUVA-Radworkshop entwickelter sicherer Kinderroller der Öffentlichkeit präsentiert. Die AUVA-Prävention beauftragte die Firma Woombike mit der Entwicklung dieses Fahrzeuges. Dieser Roller bietet nun jenen Kindern, die zum Beispiel kein eigenes Rad haben, die Möglichkeit, den AUVA-Radworkshop und speziell die Notbremsübung mitzumachen und ein ähnliches Fahrerlebnis wie auf einem Fahrrad zu spüren. 

Impressionen zu 10 Jahre AUVA-Radworkshop:

linkMeilensteine der letzten 10 Jahre

linkEntwicklung im gesamten Bundesgebiet

linkZum Schmunzeln



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Workshops

Zwei Kinder auf dem Fahrrad beim Radworkshop Kinder machen heutzutage immer weniger Bewegung und haben daher Probleme mit der Motorik, der Koordination und der Geschicklichkeit beim Radfahren. Auch können sie sich schlecht auf mehrere Aufgaben zugleich konzentrieren.


Die Radfahrworkshops der AUVA sollen da Abhilfe schaffen.

Das Um und Auf für die Sicherheit beim Radfahren sind eine gute Ausrüstung des Rades, ein Helm zum Schutz des Kopfes und das praktische Fahrtraining. Erst wenn die Kinder diese Voraussetzungen erfüllen, können sie sich auf das Schulumfeld und auf den Straßenverkehr konzentrieren. Die AUVA hat daher mit hochqualifizierten Trainern ein Modell entwickelt, das all diese grundlegenden Elemente den Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren in spielerischer Form vermittelt.

Jährlich durchlaufen mehr als 12.000 Schülerinnen und Schüler bei den Radfahrworkshops vielfältige Geschicklichkeits- und Hindernisparcours, Zielbremsübungen, Schneckenrennen sowie Rad- und Helmsicherheitschecks. Kinder, die kein Rad oder keinen Helm mitbringen, werden von der AUVA mit Rollern und Leihhelmen versorgt.

Von diesem Training profitieren die Kinder nicht nur durch die Verbesserung der Motorik und die Vervollständigung ihrer Ausrüstung, sie können sich darüber hinaus in einem nächsten Schritt auf die freiwillige Radfahrprüfung und die selbständige Teilnahme am Straßenverkehr vorbereiten.

linkwww.radworkshop.info


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EU-Auszeichnung

Logo "Europäische Charta" für Verkehrssicherheit Die EU hat den Wert dieser Workshops für Schülersicherheit erkannt und die Aktion im Rahmen der Europäischen Charta für die Straßenverkehrssicherheit als "model of best practice" ausgezeichnet.


linkEuropäische Charta für die Straßenverkehrssicherheit